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St. Petersburg/Moskau 2018


Samstag, 08.09.

Unser (vor-) letzter Tag in Moskau war noch einmal lang: Einige von uns machten eine Zeitreise von Moskwa-City über ein Moskau-Modell aus den 80er Jahren im Hotel Ukraine bis in den "alten" Teil von Moskau. Andere besuchten noch einmal die märchenhafte Moschee und die Christi-Erlöser-Kirche. Und Herr Schneider erkundete mit Hendrik die Geschichte der Verkehrsmittel... Immer wieder erstaunlich ist, dass alle Schüler pünktlich am verabredeten Ort waren! Kompliment dafür! Nach dem Abendessen im Hotel sind die meisten von uns noch mal losgezogen und haben sich das Feuerwerk überm Kreml anlässlich des Stadtfestes angeschaut und das nächtliche Moskau inklusive rot leuchtender Sterne auf den Kremlgebäuden genossen... Schade, dass es schon heimgeht! Aber wir haben viel gesehen, gestaunt, viele Kilometer absolviert, diskutiert, gehört, mitunter schwer geatmet, Musik gehört, viele Menschen beobachtet, russische Kultur erlebt, Essen probiert, Wörter gelesen... Auf ein Neues-hoffentlich!

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Moskau, 7. September 2018

Unser zweiter Tag in Moskau startete mit einem sehr leckeren und reichhaltigen Frühstück. Unsere erste Station war das Kosmonautenmuseum, in dem wir eine spannende Führung hatten. Danach wurden wir zum Kreml in Ismailowo gefahren, wo man Souvenirs shoppen konnte. Der Nachmittag blieb zur individuellen Gestaltung. Nach dem frühen Abendessen, ging es für alle in eine landestypische Tanzshow Kostroma. Wir waren alle begeistert. Am späten Abend erkundeten wir die schönsten Metrostationen, unter anderem die Twerskaja und die Kiewskaja Station.

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Moskau, 6. September 2018

Gegen 6:45 rollt unser Zug am Moskauer Hauptbahnhof ein. Nach der Begrüßung von Reiseführerin 2, und unserem Busfahrer, fahren wir nur ca. 10 Minuten durch die Stadt. Gegen halb 8 bekommen wir unser Frühstück mit Kaffee. Nach einem saftigen Omlett und paar warmen Tassen Kaffee begann unsere Stadtrundfahrt durch Moskau. Viele beeindruckende Sehenswürdigkeiten später besuchten wir eine russische Schule, in der wir mit den Schülern eine Unterrichtsstunde absolvierten, uns anschließend bei einer Kenn-Lern-Runde unterhielten und unsere Russich-Kenntnisse in Form eines Liedes präsentierten.

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St. Petersburg, 5. September 2018

Der Tag startete mit unserem Frühstück. Danach gab es die Möglichkeit sich frei in St. Petersburg zu bewegen. Nach kleinen Komplikationen (eine zerbrochene, volle Bierflasche vor den Lehrern) starteten wir von der Lobby aus zu unserer Bootstour. Diese ging etwa eine Stunde. Wir sahen viele prunkvolle Gebäude, eines davon war drachenblutrot. Das ist besonders weil dies das einzige Gebäude in St. Petersburg mit dieser Farbe ist. Außerdem fuhren wir durch viele Brücke, einige davon sahen sehr besonders aus, dekoriert mit viel Gold. Nach unserer Tour begann unser Ausflug in die Hermitage. Dabei sahen wir viele berühmte Gemälde, 2 davon waren sogar von Leonardo Da Vinci. Die restlichen Gemälde waren aber auch besonders schön. Wir liefen von 14:30 Uhr bis 17:30 durch diese Kunstgalerie. Danach stiegen wir wieder in den Bus um zu dem Panzerkreuzer Aurora zu gelangen. Da stiegen wir jedoch nur kurz aus um ein paar Bilder aufzunehmen. Nachdem alle ein paar Bilder geschossen haben begann unsere Freizeit. Die meisten von uns waren in der Zeit essen um uns auf die 8 stündige Zugfahrt vorzubereiten. Dann trafen wir uns alle 21:30 am Bahnhof um unsere aufregende Reise nach Moskau zu starten. Nun sitzen wir alle müde in unseren Abteilen um genügend Energie für unseren morgigen Tag zu tanken. Wir freuen uns alle sehr auf Moskau und sind gespannt ob es große Unterschiede zu St. Petersburg gibt.

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St. Petersburg, 04.09.

Am 2. Tag unserer Reise haben wir um 8 Uhr gefrühstückt, denn um 9 Uhr wurden wir schon von unserer Reiseleiterin zur Stadtrundfahrt abgeholt.
Bis um 13 Uhr sind wir durch St. Petersburg gefahren und haben an verschiedenen Stellen angehalten um Fotos zu machen. Unter anderem waren wir am Newski Prospekt und am Hafen.
Auf der Fahrt konnten wir typische russische Kirchen und andere Gebäude betrachten. Anschließend sind wir wohl in die bekannteste Kathedrale von St. Petersburg gegangen, die Isaak Kathedrale. Diese sah von außen wie auch von innen sehr eindrucksvoll aus.
Einige von uns haben auch den Aufstieg auf die Kuppel der Kathedrale in Angriff genommen. Von dort oben hatte man einen fantastischen Ausblick auf ganz St. Petersburg.
Im Anschluss hat sich unsere Gruppe aufgeteilt: einige haben die Freizeit in der Stadt genossen und diese auf eigene Faust erkundet. Der andere Teil fuhr zusammen mit den Lehrern zum Peterhof. Die Fahrt dahin hat sich sehr gelohnt, da man einen spektakulären Park mit Springbrunnen bestaunen konnte. Am Ende mussten wir uns ein wenig beeilen, um das Abendessen um 18 Uhr nicht zu verpassen.
Schlussendlich war der Tag mal wieder anstrengend, aber schön.

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Sankt Petersburg, 3. September 2018

Und ein neues Abenteuer beginnt... Wir, Schüler und Schülerinnen der 12. und 13. Klasse trafen uns am 02.09 gegen 20:45 am Dresdener Flughafen. Hochmotiviert und gespannt traten wir unseren Flug nach Sankt Petersburg an und freuten uns auf eine ereignissreiche Woche.

Als die Sonne sich über die Weiten Russlands aufmachte, die ersten Vögel zwitscherten und der Wecker um 9 nach nur wenigen Stunden Schlaf klingelte, begaben sich die übermüdeten Schüler und die überraschend frisch aussehenden Lehrer zum Frühstück. Nach einer mehr oder weniger ausgiebigen Mahlzeit mit Kuchen, Eiern in jeglicher Form, Cornflakes, Kaffe und Tee machten wir uns auf und erkundeten zum ersten Mal Sankt Petersburg. Der Geldumtausch gestaltete sich als unkompliziert: Euro rein, Rubel raus. Die erste U-Bahn Fahrt liess auch nicht lange auf sich warten und Herr Schneider versetzte uns mit seinem sehr detaillierten Verkehrswissen in den Zustand des Staunens. Während die Russen entspannt in die Bahn einsteigen, sieht man als Deutscher zu, nach all den erzählten Horrorgeschichten, so schnell wie möglich rein und raus zugehen, um nicht mit bestimmten Gliedmaßen in der Tür stecken zu bleiben. Denn die Bahn fährt, egal was heraus baumelt.

Unser erster Stopp war der ... Platz. Ein Museum und ein anschließender Film über Krieg, Trauer und Leiden hat die Stimmung sehr gedrückt und jedem von uns die Grausamkeit der Zeit von 1941-1945 aufgezeigt.

Kaum verließen wir das Museum schon knurrten die ersten Mägen wieder und es gab eine Mittagspause die sich jeder nach Belieben gestallten konnte.

Eine einstündige Busfahrt zum nächsten Ziel nutzten viele für ein kleines Mittagsschläfchen. Das anvisierte Ziel wurde als "Highlight" der Reise betitelt. Zusammen mit einer Reiseführerin machten wir einen Spaziergang durch den Park und hatten dabei einen schönen Blick auf den hellblau leuchtenden Katharinenpalast. Das berühmte Bernsteinzimmer durften wir dann zusammen mit ca. 100 anderen Menschen diverser Nationalitäten bestaunen.

Als die zweistündige Tour zu Ende ging, fuhren wir wieder zurück zum Hotel, wo es dann Abendbrot gab. Erschöpft viel jeder ins Bett und schnell war es still im Hotel "Tourist".

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